Datenschutz durch Architektur, nicht durch Versprechen
pdfnoupload ist so gebaut, dass eine Verletzung deiner Privatsphäre unmöglich ist und nicht bloß gegen die Richtlinien verstößt. Hier ist genau, wie es funktioniert und wie du es überprüfen kannst.
Es gibt keinen Upload-Endpunkt
Herkömmliche PDF-Dienste laden deine Datei auf einen entfernten Server hoch, verarbeiten sie dort und senden sie zurück. Das bedeutet, dass dein Dokument — und alles darin — auf dem Computer eines anderen liegt. pdfnoupload hat keinen solchen Server. Der Verarbeitungscode wird einmal in deinen Browser geladen, und von da an werden deine Dateien vollständig auf deinem eigenen Gerät gelesen, transformiert und gespeichert.
Wie die Verarbeitung tatsächlich abläuft
Leichtgewichtige Vorgänge wie Zusammenfügen, Teilen und Drehen nutzen pdf-lib, eine reine JavaScript-Bibliothek, die in deinem Browser läuft. Schwerere Aufgaben — Komprimierung, OCR — nutzen WebAssembly-Engines, die ebenfalls lokal laufen, und zwar in einem Web Worker, damit deine Oberfläche reaktionsfähig bleibt. Keiner dieser Vorgänge öffnet jemals eine Netzwerkverbindung, um deine Datei irgendwohin zu senden.
Überprüfe es selbst in 20 Sekunden
Öffne die DevTools (F12 oder Rechtsklick → Untersuchen), gehe zum Netzwerk-Tab und verarbeite dann eine beliebige Datei mit einem beliebigen Tool. Beobachte die Anfrageliste: Du wirst sehen, wie die eigenen Ressourcen der App geladen werden, aber keine einzige Anfrage, die dein Dokument hochlädt. Du kannst dich sogar nach dem Laden der Seite komplett vom Internet trennen, und jedes Tool funktioniert weiter.
Was wir erfassen und was nicht
Wir nutzen datenschutzfreundliche Analytics, um Seitenaufrufe und die Tool-Nutzung zu zählen, damit wir wissen, welche Tools wir verbessern sollten. Analytics-Ereignisse enthalten niemals deine Datei oder deren Inhalt. Wir sehen, speichern oder übertragen deine Dokumente niemals — es gibt im Produkt keinen Mechanismus, der das könnte.